Oskar Fulder

   
geboren am 06.04.1910 in Würzburg
Straße  Ludwigstraße 23 a
Stadtteil Altstadt
Deportationsdatum02.03.1943
Todesdatum05.03.1943
TodesortSobibor
   
deportiert von Westerbork am 02.03.1943 nach Sobibor und dort am 05.03.1943 ermordet
   
Oskar Fulder wurde Kaufmann wie sein Vater und sein Bruder Erich. Wie sein Bruder engagierte er sich als Mitglied des Jüdischen Jugendbundes in der Jugendarbeit der Gemeinde.
Im September 1935 ging er in die Niederlande. Von dort wurde er vom Lager Westerbork nach Sobibor deportiert, wo er laut Gedenkbuch des Bundesarchivs am 5. März 1943 ermordet wurde.
   
Quelle Reiner Strätz, Biographisches Handbuch Würzburger Juden 1900-1945, Würzburg 1989, T. 1, S. 187;
Gedenkbuch Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945, http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de871946 (19.05.2016);
Yad Vashem – The Central Database of Shoa Victims’ Names, Gedenkblätter, http://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&s_lastName=fulder&s_firstName=oskar&s_place=&itemId=1548277&ind=2&winId=-1206984322280503479 und http://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&s_lastName=fulder&s_firstName=oskar&s_place=&itemId=1989599&ind=3&winId=-1206984322280503479 (07.06.2016);
Joodsmonument, Datenbank der Opfer der Shoa aus den Niederlanden, https://www.joodsmonument.nl/en/page/194189/oskar-fulder (19.05.2016).
Autorin / Autor Hans-Peter Baum
Paten
   
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