QR-Code zum Testen übergeben

Eines der Projekte des Arbeitskreises Stolpersteine ist die Verlegung von sogenannten „QR-Code-Stolpersteinen“. Damit wären die umfangreichen Informationen zu den Schicksalen der einzelnen Familien mittels eines QR-Codes, den der Betrachter einscannen kann, von der Homepage schnell abrufbar.

Unterstützt wird der Arbeitskreis dabei von Christoph Zobel, IT-Lehrer, und Birgit Seiler, Ethiklehrerin, der Klara-Oppenheim-Schule in Würzburg. Ferdun Meydan unterrichtet u.a. Metalltechnik an der Berufsschule Eichstätt und macht gerade einen Aufbaukurs zum Ethiklehrer bei Frau Seiler. Dort kam er mit dem Projekt Stolpersteine in Kontakt und begann dankeswerter Weise damit herumzuexperimentieren. Die Firma H&F Laserbeschriftung in Preith laserte die Platten kostenlos.

Im Dezember erfolgte dann die Übergabe der „Testate“ an Michael Stolz, Mitglied des Arbeitskreises Stolpersteine. Nun muss sich zeigen, ob der QR-Code den Witterungsbedingungen und der Belastung durch Fußgänger längerfristig stand hält.